Identitätskonstruktionen, Motivationen und Interessenfaktoren Bei Studierenden Mit Migrationshintergrund

Melek BAĞCI

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Açıklama

Die Studienfachwahl ist zunächst eine Entscheidung bzw. ein Entwurf zur Gestaltung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensweise. Die Studienfa-chentscheidung kann man als eine Verbindung zwischen Vergangenheit, Ge-genwart und Zukunftsgestaltung der Studierenden ansehen. Die Synthese ih-rer Erlebnisse, Erfahrungen und Entscheidungen bestimmt die gegenwärtigen Studiensituationen und baut die erwarteten gegenwärtigen und zukünftigen Situationen auf.
Um die Studienfachwahl der türkischen Studierenden verstehen und dis-kutieren zu können, wird von ihrer biographischen Bedingtheit im Rahmen des Migrationshintergrundes ausgegangen.

Der Wahlprozess ist nicht nur eine Folge der biographischen Situationen, sondern wird auch weitgehend von den gesellschaftlichen Wirklichkeiten be-einflusst. Diese Wirkungsfaktoren werden von der Geburt an fortwährend durch die Wechselwirkungen zwischen Subjekt und Gesellschaft in unter-schiedlichen Ebenen und Dimensionen neu strukturiert. Diese Einflüsse kann man in soziokulturellen Dimensionen erfassen, die von der primären bis zur sekundären Sozialisation auf die Person übertragen werden können. Nach dem Studienprozess beabsichtigt man in der Regel den jeweiligen Beruf aus-zuüben und dadurch die sozialen und persönlichen Bedürfnisse zu befriedi-gen. Die Studienfachwahl ist sowohl als „Entscheidung“ als auch als „Erwar-tung“ anzusehen.

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